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Beliebter Strand erhält neues Aussehen

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Der Hauptstrand von Portorož ist seit Jahrzehnten ein Betonstrand mit Sandabschnitten, doch diesen Sommer wird er umgestaltet und verwandelt sich in etwas völlig Neues: Er wird mit weißen Kieselsteinen aus der Soča bedeckt, die für ihr smaragdgrünes Wasser bekannt ist. Die Kieselsteine ​​werden das Meer hellblau oder türkis färben.

Das slowenische Istrien auf 25 hochglanz-Seiten. 

Im Rahmen des Projekts, das alle Umweltauflagen erfüllt, werden rund 3.700 Kubikmeter kleine weiße Kieselsteine ​​am Strand verteilt. An den Seiten werden Sandsteinblöcke platziert, um die Kieselsteine ​​an Ort und Stelle zu halten und die Voraussetzungen für die Ansiedlung von Meeresorganismen zu schaffen, teilte das örtliche Versorgungsunternehmen Okolje Piran mit.

Da es in dem Gebiet keine geschützten Lebensräume oder Seegraswiesen gibt, wurde dem Projekt grünes Licht gegeben. Borut Mavrič, Leiter der Meeresbiologischen Station Piran, sagte jedoch gegenüber der Regionalzeitung Primorske Novice, dass solche Veränderungen nicht zur gängigen Praxis an der gesamten slowenischen Küste werden dürften.

„Es ist verständlich, dass städtische Gebiete erschlossen werden, aber wir sollten uns nicht hinreißen lassen.“

Die Kieselsteine ​​erstrecken sich etwa 15 Meter ins Meer hinein und fallen allmählich zum tieferen Wasser hin ab, um Schwimmern einen leichteren Zugang zu ermöglichen.

Die Arbeiten sind derzeit im Gange und sollen bis zum 15. Juni abgeschlossen sein, dem Tag der offiziellen Eröffnung, berichtete Primorske Novice.

Etwa 100 Kubikmeter der weißen Kieselsteine ​​werden auch vor dem Hotel Piran verteilt, nachdem im vergangenen Jahr bereits rund 50 Kubikmeter am Riviera-Strand, dem Hauptbadeplatz von Piran, ausgelegt wurden.

Die Investitionen in den Strand von Portorož werden auf rund 685.000 € geschätzt, weitere 135.000 € werden für neue Toiletten- und Duschanlagen am nahegelegenen Hundestrand Monty’s Dog Beach ausgegeben.

In der Gegend werden derzeit weitere Verbesserungen vorgenommen, um Einheimischen und Gästen, einschließlich Menschen mit Behinderungen, ein sichereres und angenehmeres Erlebnis zu bieten.

Redaktion Tourismus
Bild: reisevergnügen.de
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