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Der Schaden in Sveti Andraž ist beträchtlich.

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Der Sturm mit starkem Wind und Hagel am Freitag richtete in der Gemeinde Sveti Andraž in Slovenske gorice erhebliche Schäden an. Unter anderem wurden mehrere Dächer abgerissen und Bäume umgestürzt. Er verursachte große Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen, insbesondere zu einer Zeit, als sich die Bauern auf die Ernte vorbereiteten, erklärte Bürgermeisterin Darja Vudler Berlak gegenüber STA.

Sveti Andraž in Slovenske gorice. Der Sturm mit starkem Wind und Hagel am Freitag richtete in der Gemeinde Sveti Andraž in Slovenske gorice erhebliche Schäden an. Unter anderem wurden mehrere Dächer freigelegt und Bäume umgestürzt. Besonders in der Zeit, in der sich die Bauern auf die Ernte vorbereiten, entstanden große Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen.

Der größte Schaden sei in der Siedlung Drbetinci entstanden. In einem Teil der Siedlung sei praktisch die gesamte Ernte vernichtet worden, von Weinbergen über Mais bis hin zu Kürbissen, erklärte der Bürgermeister, der bereits mit örtlichen Bauern und Anwohnern gesprochen habe.

„Das bereitet ihnen große Sorgen, denn sie waren mitten in der Erntevorbereitung. Im letzten Jahr hatten sie durch Frost große Ernteschäden erlitten und hatten deshalb schon mit einer guten Ernte in diesem Jahr gerechnet, aber dann kam der Hagel erneut und hat alles zerstört“, sagt Darja Vudler Berlak .

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Die meisten Winzer werden heute und am Sonntag die Reste ernten. „Durch die hohen Temperaturen und Krankheiten werden die Schäden noch größer sein, deshalb müssen sie so schnell wie möglich alles ernten“, erklärte sie.

Laut dem Bürgermeister sei es noch zu früh, konkrete Zahlen zum entstandenen Schaden zu nennen. Ein klareres Bild werde sich in den kommenden Tagen ergeben.

Der Sturm mit seinen starken Winden und Hagel verursachte zudem erhebliche Schäden an der Infrastruktur der Gemeinde. Der Bürgermeister dankte den Feuerwehrleuten, die bis in die späten Abendstunden vor Ort waren und alle freiliegenden Dächer und umgestürzten Bäume reparierten.

Die dringend notwendigen Reparaturarbeiten sind größtenteils bereits abgeschlossen und laut Vudler Berlak gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass ein neuer Erdrutsch ausgelöst wird.

Redaktion Natur und Umwelt
Bild: 24ur.com
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