Der diesjährige Frühling war geprägt von überdurchschnittlichen Temperaturen, häufigen Winden und geringen Niederschlägen – ideale Bedingungen für eine sich langsam entwickelnde Dürre. Am schlimmsten ist die Lage derzeit in Ostslowenien, wo Hydrologen historisch niedrige Flusspegelstände melden und eine Besserung noch nicht in Sicht ist. Die jüngsten Regenfälle brachten den westlichen Regionen nur begrenzte Linderung, in Ostslowenien regnete es kaum oder …





