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Arbeitsreiches Wochenende für die slowenischen Bergrettungsteams

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Die slowenischen Bergrettungsteams ( Gorska Reševalna Zveza Slovenije ) waren auch an diesem Sonntag wieder im Einsatz, als sie in vier Hubschraubereinsätzen mehreren verletzten Wanderern sowie einem Hund zu Hilfe kamen. Immer mehr Wanderer haben unzureichende Kenntnisse über die Bergsteigerausrüstung und unterschätzen die Berge, warnen die Behörden und mahnen zu verantwortungsvollem Verhalten.

Das Helikopter-Rettungsteam, dem Angehörige des slowenischen Militärs angehören, wurde gestern viermal in den Norden und Nordwesten des Landes entsandt und rettete zwei Wanderer, die durch einen Ausrutscher auf

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dem Weg verletzt wurden, und einen weiteren, der durch Unachtsamkeit verletzt wurde Verhalten.

In der Gegend von Komarče in der Nähe des Bohinj-Sees, wo der Weg steil und felsig ist, war das Team an einer Hunderettungsmission beteiligt. „Die Umstände deuten darauf hin, dass zwei Hunde sich gegenseitig ansprangen und beide vom Weg abkamen“, teilte die Polizei mit.

Ein Hund starb noch am Tatort, der andere verletzte sich am Bein. Beide wurden per Helikopter ins Tal transportiert. Nach den derzeit gesammelten Informationen waren beide Hunde vor dem Vorfall an der Leine und das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Die Rettungseinsätze am Sonntag fielen mit einer Präventivkampagne im Gebiet der Triglav-Seen zusammen, bei der die Polizei, die Ranger des Triglav-Nationalparks und das Bergrettungsteam von Bohinj sich bemühten, festzustellen, wie gut ausgerüstet und vorbereitet die Wanderer sind.

Die Kampagne hatte auch zum Ziel, das Bewusstsein für Naturschutz und Sicherheit in den Bergen zu schärfen und die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften zu überprüfen.

Es gab Einzelfälle, in denen Wanderer nicht auf das anspruchsvolle Gelände vorbereitet waren, das sie zu erobern versuchten. Diese Personen gingen in ihrem leichtfertigen Verhalten so weit, dass sie Badeanzüge, Turnschuhe mit flachen Sohlen oder Designer-Mini-Rucksäcke trugen. Einige von ihnen hätten beim Wandern sogar Bier getrunken, teilte die Polizeidienststelle Kranj am Montag mit.

Außerdem wurden vier Ausländer gefunden, die sich einem Campingverbot im Triglav-Nationalpark widersetzten.

Die Behörden warnen davor, dass es immer mehr Wanderer gibt, die Ausrüstung haben, aber keine Ahnung haben, wie man sie benutzt, was genauso gefährlich oder sogar gefährlicher ist als eine unzureichende Ausrüstung, da die Ausrüstung ihnen ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln kann.

Redaktion Breaking News
Bild: www.grzs.si
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