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Sicheres Radfahren durch die sanften Hügel von Brda

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Die sanften Hügel des Weinanbaugebiets Goriška Brda sind bei Radfahrern beliebt

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und selbst der legendäre Giro d’Italia hat zweimal einen Umweg durch die Region gemacht. Allerdings erhielt die Region bisher keinen eigenen Radweg, der sie durch Italien mit der Stadt Nova Gorica verbindet.

Der 3,7 Kilometer lange Weg zwischen einem ehemaligen Grenzübergang in Vipolže und Dobrovo im Herzen von Brda wurde am 13. Oktober eingeweiht und ist Teil einer 20 Kilometer langen Strecke, die auf beiden Seiten der Grenze verläuft.

Der sichere Radweg wird besonders wichtig sein, da Nova Gorica und sein italienisches Pendant Gorizia im Jahr 2025 den Titel Kulturhauptstadt Europas annehmen.

Die Investition in den Abschnitt Brda hatte einen Wert von über 2 Millionen Euro, wobei die EU und der Staat mehr als 1,3 Millionen Euro und die Gemeinde Brda 783.000 Euro beisteuerten.

Bei der Eröffnungsfeier wurde hervorgehoben, dass das Projekt nicht nur für die Einheimischen, sondern auch für den Tourismus und die Förderung eines gesunden Lebensstils wichtig sei.

„Der Radweg ist nicht nur für Radfahrer sehr wichtig, denn wir haben auch die Straße modernisiert und die Sichtbarkeit erhöht, damit der gesamte Verkehr sicherer ist“, sagte Brda-Bürgermeister Franc Mužič.

Die Regionalzeitung Primorske Novice zitierte ihn mit den Worten, man habe vor fast 30 Jahren erste Gespräche über das Projekt mit der italienischen Provinz Gorizia aufgenommen.

Als alles bereit war, mit dem Bau des Weges zu beginnen, kam es zu einer erneuten Verzögerung, da das Projekt geändert werden musste, um mächtige Bäume an der Stelle zu erhalten, an der die Route nach Slowenien führt.

Die Investition soll den Weg für weitere grenzüberschreitende Projekte ebnen, die von der EU gefördert werden.

Redaktion Tourismus
Bild: vinum journal
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