Der Flughafen Ljubljana startet mit neuem Schwung und ambitionierten Ausbauplänen ins Jahr 2026. Die Aufnahme des Flugbetriebs durch Pegasus Airlines im Januar gab den Ton für ein vielversprechendes Jahr mit neuen Destinationen, erweiterten saisonalen Verbindungen und erhöhter Frequenz auf wichtigen Strecken an. Diese positive Prognose baut auf einem außergewöhnlich erfolgreichen Jahr 2025 auf, in dem der Flughafen fast 1,6 Millionen Passagiere begrüßte und seine Rolle als wichtigstes internationales Drehkreuz Sloweniens bestätigte.

Der Start von Pegasus Airlines am Flughafen Ljubljana signalisierte einen vielversprechenden Jahresbeginn. Weitere Expansionen folgen Anfang April mit der Einführung einer neuen Direktverbindung von easyJet nach Edinburgh und im Juni mit dem Ausbau des Streckennetzes von Wizz Air um eine neue Verbindung nach Podgorica.
Spanien gewinnt im Flugplan 2026 an Bedeutung. Iberia wird ihre saisonale Verbindung zwischen Madrid und Ljubljana deutlich ausbauen und von Anfang Juni bis Ende September zweimal wöchentlich fliegen. Gleichzeitig wird Vueling die Verbindung zwischen Ljubljana und Barcelona während der Sommersaison fortsetzen.
Wichtige europäische Fluggesellschaften verstärken ebenfalls ihre Verbindungen nach Ljubljana. KLM Royal Dutch Airlines , die seit März 2025 täglich zwischen Ljubljana und Amsterdam fliegt, optimiert ihren Flugplan weiter mit bequemen Abflügen am Morgen und Rückflügen am Abend. Auch Swiss International Air Lines verbessert ihre Verbindung nach Zürich mit optimierten Flugzeiten.
Das erweiterte Streckennetz und die wachsende Präsenz der Fluggesellschaften spiegeln das stetige Wachstum des Flughafens wider. Nach der Abfertigung fast 1,6 Millionen Passagiere im Jahr 2025.Der Flughafen Ljubljana investiert weiterhin in stärkere internationale Verbindungen, ein vielfältigeres Streckenangebot und eine verbesserte Konnektivität. Mit neuen Fluggesellschaften, verlängerten Saisons und optimierten Flugplänen wird Sloweniens Erreichbarkeit bis 2026 weiter gestärkt und das Land auf der europäischen Luftfahrtlandkarte noch prominenter positioniert.
Besucher sind außerdem eingeladen, den Flughafen im Rahmen einer virtuellen Tour zu erkunden und seine moderne Infrastruktur sowie die passagierfreundlichen Einrichtungen zu entdecken.
Redaktion Tourismus
Bild: Fraport AG





